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Vom Kfz-Mechatroniker zum SAP Developer - Auch Umwege führen zum Ziel

Meinen Heimathafen bei der consenso habe ich nicht direkt angesteuert, eher auf Umwegen. Warum?

Ich mag Autos. Eigentlich wollte ich also gar nicht SAP Entwickler werden, sondern Kfz-Mechatroniker. Die Ausbildung dazu habe ich erfolgreich abgeschlossen, mich dann aber doch nochmal neu orientiert - Computer mag ich auch:-)

So absolvierte ich eine zweite Ausbildung als Fachinformatiker Systemintegration.

Die consenso wurde mir von einem Bekannten – heute Kollegen – als Arbeitgeber empfohlen und ich bewarb mich. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich eigentlich noch geplant, in der Systembetreuung tätig zu werden, doch das kam anders.

Im Bewerbungsgespräch in Bielefeld wurden mir nicht nur die Vorteile der consenso aufgezeigt, sondern auch die Vorzüge einer Tätigkeit als SAP Developer mit dem Schwerpunkt SAP Process Orchestration (SAP PO), also der Anbindung von Drittsystemen an SAP via Schnittstelle. Die immer neuen Herausforderungen der Projektarbeit, die stetige Abwechslung durch die unterschiedlichen Drittsysteme der verschiedenen Kunden, die enge Kommunikation – technisch und fachlich – mit den Kunden einerseits und den Kolleg:innen in der Beratung andererseits, die Zusammenarbeit im Team.

Nach nunmehr drei Jahren bei consenso kann ich sagen, dass sich meine Erwartungen voll erfüllt haben. Meine Einarbeitung erfolgte schrittweise und direkt im Kundenprojekt, mit Begleitung eines Mentors, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand, so dass ich in kürzester Zeit eigenverantwortlich arbeiten konnte.

Heute umfasst mein Tätigkeitsbereich den kompletten Entwicklungsprozess von der Anforderungsdefinition in direktem Kontakt mit dem Kunden über die selbständige Umsetzung bis hin zu der Durchführung der Tests mit dem betroffenen Fachbereich. Meine Expertise reicht inzwischen von der Schnittstellenentwicklung in SAP PO über die klassische ABAP-Programmierung bis hin zum Thema SAP Cloud Integration Platform (CPI), ein breites Feld, welches keine Langeweile aufkommen lässt.

Arbeiten bei consenso – das heißt für mich praktischer Umgang mit neuesten Technologien, gegenseitige Unterstützung im Team, zielgerichtete interne Weiterbildung, eigenverantwortliches Arbeiten. Besonders die Hilfestellungen und/oder Anmerkungen der Kolleg:innen - egal ob im selben Projekt oder projektübergreifend - möchte ich nicht missen. So kann ich mich stetig weiterentwickeln, um die beste Lösung zu erarbeiten.

Aber auch die soziale Komponente kann ich nicht unerwähnt lassen. Sofern es denn geht nehme ich   gern mal die 150 km Fahrt vom Home Office nach Bielefeld in Kauf für das Zusammensein im Kollegenkreis – im Büro, aber auch nach Feierabend im Hotel. Und dass man die Freitage in der Küche besser nicht verpassen sollte, ist bei consenso ohnehin kein Geheimnis.

So kann ich sagen: Anker geworfen, sitzt fest!

Tobias Derks, SAP Developer (im Mai 2022)

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Ankommen mit Distanz?! Mein Berufseinstieg in der Pandemie

Für meinen Berufseinstieg war es mir besonders wichtig, ein Unternehmen zu finden, welches mich von Beginn an in meiner individuellen Entwicklung fördert und unterstützt. So wurde ich schließlich auf die consenso aufmerksam und habe meine Entscheidung seitdem noch keinen Tag bereut.

Bereits an meinem ersten Arbeitstag wurde ich von allen freundlich und hilfsbereit empfangen. Zusammen mit zwei weiteren neuen Kollegen erfolgte die technische Einweisung sowie eine Einführung in die Unternehmensphilosophie.

Da ich mein Berufsleben zu einer Zeit begann, als Corona und Ausgangsbeschränkungen den Alltag bestimmten, erfolgt die weitere Einarbeitung aus dem Home Office heraus. Sowohl für mich als auch meine Kolleginnen und Kollegen und die consenso als Unternehmen war dies eine nie da gewesene Situation, welche den Berufseinstieg durch fehlenden Kontakt zu Kolleg:innen und Kunden zu einer Herausforderung machte. Tägliche Videokonferenzen, wöchentliche online Schulungen sowie eine interne Projektarbeit für Berufseinsteiger ermöglichten es mir dennoch, mich schnell einzufinden und einen Überblick über die SAP Grundlagen zu erlangen.

Die meiste Erfahrung sammelte ich jedoch über meine Projekttätigkeit. Bereits in der ersten Arbeitswoche wurde ich von meinen Mentoren kontaktiert. Gemäß des consenso Mentorenprogramm wird jedem Berufseinsteigenden ein erfahrener Consultant zugewiesen, der die projektbezogene Einarbeitung koordiniert und als Ansprechpartner zur Bewältigung der Projekttätigkeiten fungiert.

Da ich in meinem ersten Projekt sowohl als PMO wie auch als Finance und Controlling (FI/CO) Consultant tätig war, erhielt ich dementsprechend zwei Mentoren. Jeweils einen für jeden Tätigkeitsbereich.

Als PMO erhielt ich die Chance in direktem Kontakt mit der Projektleitung zusammenzuarbeiten. Ich erhielt umfassende Einblicke in die Projektplanung und das Projektmanagement. Im ganzen Projekt, wie auch in den Meetings der Projektleitung wurde ich als vollwertiges Mitglied ungeachtet meiner Berufserfahrung integriert und konnte so stets meine eigenen Ideen und Eindrücke einbringen. Mein „PMO-Mentor“, welcher auch Projektleiter war, unterstütze und förderte mich dabei durch zielgerichtete Feedbackgespräche. Meine persönlichen Interessen und beruflichen Vorstellungen standen dabei stets im Mittelpunkt. So wurde ich beispielsweise zur projektweiten Ansprechpartnerin für die Projektmanagementsoftware, als ich um mehr Verantwortung bat. Als ich hingegen neue Aufgaben übernehme wollte, um Einblicke in andere Tätigkeitsbereiche zu erlangen, wurde ich Mitglied des Cutover -  Managements, in dessen Zuge ich dann auch an meinem ersten internationalen Go Live mitwirken durfte. Job Enlargement und Job Enrichment sind bei der consenso nicht nur leere Konzepte.

Meine fachliche Einarbeitung als Consultant in den Modulen Finance und Controlling verlief ebenso erfolgreich und lässt sich grob in drei Phasen strukturieren.

In der ersten Phase ging es zunächst darum mir einen grundlegenden Überblick über das operative Projektgeschehen und die anfallenden Arbeitspakete zu vermitteln. Daher begleitete ich meinen „FI/CO-Mentor“ in seine alltäglichen Meetings zur Konzeptionierung und Implementierung von Kundenlösungen. Vor jedem Meeting wurde ich von ihm gebrieft, indem er mir das Ziel des Meetings erläuterte und wie ich die zu besprechenden Inhalte und deren Hintergründe im Konzept einer integrierten SAP Struktur zu verstehen habe. Nach jedem Meeting gab er mir darüber hinaus die Möglichkeit einer Nachbesprechung, um offene Fragen zu klären und mein Verständnis zu festigen. Somit konnte ich neben der Schulungsreihe auch im Rahmen meiner Projekttätigkeit Kenntnisse über alle SAP Module hinweg erlangen und die theoretischen Inhalte mit Erfahrungen aus der Praxis verknüpfen.

Im Fokus der zweiten Phase stand das eigenständige Arbeiten. Ich übernahm vereinzelte Aufgaben und diskutierte und präsentierte in Kundenmeetings erarbeite Lösungen. Mein Mentor begleitete mich bei diesen Tätigkeiten, um für Rückfragen zur Verfügung zu stehen und mir anschließend Feedback zu geben.

In der dritten Phase übernahm ich dann selbstständig kleinere Arbeitspakete, die ich ausarbeitete und umsetzte. Auch wenn mein Mentor mich von da an nicht mehr in jedes Meeting begleitete und mich auch gerne mal etwas länger recherchieren oder grübeln ließ, bis ich auf die adäquate Kundenlösung kam, stand er mir dennoch stets für Fragen zur Verfügung. Zwar erhielt ich keine direkten Antworten mehr, jedoch zeigte er mir Ansatzpunkte auf und führte mich so in die richtige Richtung, wodurch er mich eine strukturiere Fehleranalyse sowie eine integrative Bewertung von Lösungsansätzen lehrte.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich in meinem ersten Projekt sowohl auf der strategischen als auch operativen Ebene viele spannende Aufgaben übernehmen durfte und zahlreiche Erfahrungen gewinnen konnte, die mir auch in meinem zweiten Projekt tagtäglich das Arbeiten erleichtern.

Oder noch kürzer: Ich bin angekommen – in meinem Heimathafen.

Svenja Tölle, SAP Consultant (im März 2022)

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Mission Automatisierung - Vom Praktikanten zum SAP Berater

Zu consenso bin ich gekommen, weil sich mein Studium der Informatik an der FH Bielefeld dem Ende zuneigte und ich nach einem Praktikumsplatz suchte.

Da ich gehört hatte, dass man in der Beratung schnell und viel lernt, bewarb ich mich bei consenso.
Der richtige Schritt? Oh ja - und wie!

An meinem ersten Arbeitstag wurde ich gemeinsam mit anderen Kolleginnen und Kollegen, die zeitgleich eine Festanstellung bei consenso antraten, „geonboarded“.

Es gab eine gründliche Einführung in die Firmenkultur und -historie sowie in die technische Ausstattung. Von Anfang an wurde ich wie ein „normaler“ Mitarbeiter behandelt und geschätzt. Durchgehend haben mir alle, die ich hier neu kennenlernte, ihre Hilfe angeboten.

Durch mein betriebswirtschaftliches Interesse und meinen Informatik-Hintergrund strandete ich im Team Automatisierung. Für unsere Kunden automatisieren wir mit Unterstützung von RPA (Robotic Process Automation) Prozessschritte in SAP oder anderen Anwendungen, so können z.B. Transaktionen und Prozesse in SAP automatisiert auf Knopfdruck ausgeführt werden. Hier liegt aktuell mein Schwerpunkt. Mir wurde sofort viel Vertrauen geschenkt und Verantwortung übertragen, ich hatte die Möglichkeit, Kurse direkt beim Softwarehersteller UiPath zu besuchen und dabei Zertifikate zu erwerben.

So wurde ich gleichzeitig theoretisch und praktisch ausgebildet und hatte schnell das gute Gefühl, im Projekt beim Kunden einen echten Mehrwert zu bieten.

Bereits nach 10 Wochen guter Zusammenarbeit erhielt ich das Angebot fest einzusteigen und meine Bachelorarbeit hier bei consenso zu schreiben. Weiterhin werde ich bei meinem berufsgleitenden Master unterstützt, es wird Rücksicht auf eigene Interessen genommen.

Arbeitsintensive Tage werden zusammen mit netten Kolleginnen und Kollegen gerockt, sodass man am Ende zusammen Stolz auf das Endprodukt sein kann.

Meine Erwartungen wurden bestätigt. Die Lernkurve ist riesig und ich freue mich weiterhin jeden Tag dazuzulernen und mich zu verbessern.

Marcell Wach, SAP Consultant (im Februar 2022)

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Studium erfolgreich abgeschlossen. Und nun? Mein Berufseinstieg bei consenso

Mein Einstieg bei der consenso war herzlich und vor allem leicht.

In einer Runde von jungen Leuten wurde ich schnell aufgenommen und die lockere und humorvolle Stimmung im Kollegenkreis hat mir sofort alle anfänglichen Sorgen genommen, die der erste Job nach dem Studium mit sich bringt.

Gleich in meiner zweiten Arbeitswoche fuhr ich zum Kunden, was genau das Richtige für mich war. Anstatt monatelang Bücher zu wälzen, konnte ich meine ersten Erfahrungen in der Praxis sammeln.

Parallel dazu gab es intern einen umfangreichen Schulungsplan für alle Neueingestiegenen, durch den wir einen Überblick über sämtliche Prozesse in allen Geschäftsbereichen bekommen haben, referiert von qualifizierten Kolleginnen und Kollegen mit unzähligen Praxisbeispielen.

Man lernt stetig mit der Unterstützung des Kollegenkreises und ist schnell in der Lage Aufgaben und Probleme eigenständig zu lösen. Dies führte bei mir soweit, dass ich gerne immer mehr Themen und Aufgaben innerhalb des Projektes übernommen habe.

Das Folgeprojekt hielt für mich viele neue und auch komplett andere Aufgaben bereit, an denen ich mich weiterentwickeln konnte. Auch die Projektverantwortlichkeit nahm stark zu, so dass ich mein erstes eigenes Teilprojekt bekam, dass - natürlich - auch erfolgreich umgesetzt wurde! 

Ich bin jedes Mal erstaunt, wenn mir bewusst wird, dass ich bereits seit drei Jahren Teil der consenso bin.

In dieser Zeit habe ich unglaublich viel gelernt, ich hatte internationale Projekte, war bereits Teilprojektleiterin mehrerer Vorhaben, habe großartige Kolleginnen und Kollegen kennengelernt, die man definitiv auch als Freunde bezeichnen kann. Ich habe gelernt an meinen Aufgaben und an der stetig zunehmenden Verantwortung zu wachsen, immer mit dem Wissen, dass ich auf erfahrene Kolleg:innen in jedem Fall zurückgreifen kann.

Natürlich sind es die Projekte und Herausforderungen, die einen halten, was ich jedoch darüber hinaus mindestens genauso zu schätzen gelernt habe, ist die große Familie, in die man eingestellt wird!

Klingt wie MEIN HEIMATHAFEN, würde ich sagen!“

Jennifer Mölders, SAP Senior Consultant (im November 2019)

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